Ferien in der Schweiz - entdecke Lausanne mit Fred

22 days ago

Wir möchten dir Fred vorstellen, unseren Business Developer aus Lausanne !

Für Fred ist Nachhaltigkeit im Alltag wichtig und abfallfrei leben mehr als ein Trend. Er versucht, seinen ökologischen Fussabdruck zu verkleinern, mit allem was er tut. So hat er zum Beispiel beschlossen, nur so viel Kleidung zu besitzen, wie er wirklich braucht und wenn ihm doch etwas fehlt, nur qualitativ hochwertige und in der Schweiz hergestellte Kleidungoder Kleidung aus zweiter Hand zu tragen.

Als leidenschaftlicher User der Too Good To Go App und überzeugt davon, dass auch Essen auf dem Teller statt im Abfall landen sollte, wurde er vor fast zwei Jahren Teil unserer Bewegung gegen Food Waste.

Heute begleiten wir Fred auf einem Rundgang durch seine Heimatstadt Lausanne. Er zeigt uns seine Lieblingsecken in der Stadt - und wo er gerne “Überraschungspäckli” von Too Good To Go rettet!


Picknicken im Park mit Fred

Die Tour beginnt an der Esplanade de Montbenon, einem Park im Zentrum der Stadt, mit Blick auf die französischen Berge und den Genfer See. Fred erzählt uns, dass er manchmal hierherkommt, um den Sonnenuntergang zu beobachten, nachdem er einen Überraschungspäckli im Wok Royal im Einkaufszentrum Prilly-Malley gerettet hat. Dort kann er sich sein Überraschungspäckli sogar selber zusammenstellen - aus übriggebliebenen Buffetspeisen!

Als Naturliebhaber ist auch unsere zweite Station ist ein Park - auf zum Parc de Mon Repos. Begeistert zeigt uns Fred den prächtigen Riesenmammutbaum und den neugotischen Turm, einen Schutzraum, der bei heissen Temperaturen ein wenig Kühle bietet.

Nur fünf Gehminuten vom Park entfernt, erwartet uns bei CUT Pizza eine Auswahl der besten Pizzasstücke der Stadt. Unsere Favoriten: ein Stück Pizza Quattro Stagioni und die weisse Focaccia, yum!

Immer noch in der Innenstadt, entdecken wir die Boulangerie Bread Store. Fred erzählt uns, dass die Bäckereieine der ersten Too Good To Go Betriebe war, mit dem er zusammengearbeitet hat. Er beschreibt enthusiastisch die Zebra-Sandwichbrote, den Butterkuchen “Kouign Amann”, Brioches und andere Delikatessen. Und - der Chefbäcker ist ein MOF (Meilleur ouvrier de France)!

Da er ein grosser Fan von Elektrorollern ist und in Lausanne keine findet, sucht Fred gerne nach alternativen Transportmitteln. So zum Beispiel im MiNi-Train-Park in Pully. Sind es die Miniatur-Züge, die Fred begeistern oder doch der Rasen mit Blick auf den See und die Berge oder der Hafen von Pully, der den perfekten Standplatz für sein Paddel bietet? Das bleibt ein Geheimnis. Wir erfreuen uns am MiNi-Train-Park, lachen viel und lassen die Schönheit des Sees auf uns wirken. Lausanne ist so schön!


Der Besuch geht weiter in die Umgebung von Lausanne

Mit dem Fahrrad bewegen wir uns in Richtung La Conversion, immer noch fast in Lausanne, und durchqueren wunderschöne Grünflächen, bevor wir nach 20 Minuten vor dem Buffet de la gare de La Conversion halten. Die Too Good To Go App ist gleichzeitig unser “Reiseführer” erklärt uns, dass die Überraschungspäckli an Abenden unter der Woche mit köstlichen traditionellen Gerichten gefüllt sind. Für den morgigen Tag nehmen wir “potée de lentilles vertes aux petits légumes et jarret de porc salé”, gepökelte Schweinshaxe mit grünen Linsen und Gemüse. 

Von dort nehmen wir das Fahrrad zurück und nach etwa einer halben Stunde Fahrt durch die Stadt kommen wir in Renens an. Hier holen wir ein Überraschungspäckli bei Limonades Les Pétillantes: hausgemachte Limonaden aus biologisch angebauten Limetten aus der Region. Einfach nur lecker!

Schliesslich gibt es noch einen letzten Ort, den Fred uns gerne zeigen möchte, einer der beliebtesten Betrieben bei Usern von Too Good To Go in Lausanne: Roduit SA. Wir retten einen bunten Korb mit Obst und Gemüse, der am Ende des Tages übrig blieb.

Zum Abschluss zeigt uns Fred einen weiteren Lieblingsecken in Lausanne, etwa eine halbe Stunde entfernt. Einen Gipfel, den er wirklich mag: den Jamans Zahn. Er gibt uns zudem einen kleinen Öko-Tipp mit: Abfall sammeln zu Berg. Auf seinen Wanderungen hat er stets eine Tasche dabei, in der er sammelt, was nicht in die Natur gehört. Sein Motto: Verlasse den Ort immer sauberer, als du ihn vorgefunden hast!

Arianna Terzago
Content and community manager

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