Europäische Nachhaltigkeitswoche: Too Good To Go verdoppelt den positiven Impact seiner Nutzer - und reduziert gleich doppelt CO2 Emissionen.

2019-05-30 00:00:00

Europäische Nachhaltigkeitswoche: Too Good To Go verdoppelt den positiven Impact seiner Nutzer - und reduziert gleich doppelt CO2 Emissionen.

Während der europäischen Nachhaltigkeitswoche vom 30. Mai bis 5. Juni 2019 startet das Startup Too Good To Go eine Kampagne und pflanzt für alle 100 europaweit geretteten Mahlzeiten während dieser Woche einen Baum. Dies verdoppelt die Reduktion von CO2 Emissionen, den die Nutzer der App durch das Retten von Mahlzeiten haben. Die Kampagne wurde zunächst als Teaser Kampagne schweizweit an digitalen OOH Screens von Clear Channel gestartet mit der Frage: Wer ist der drittgrösste Umweltsünder? Namhafte Influencer sowie Partner des Startups sind dem Aufruf gefolgt und haben das Visual auf ihren sozialen Medien geteilt. Die Auflösung zeigt: Der drittgrösste Klimasünder ist Foodwaste.

oben: Teaser-Visual mit der Frage: “Wer ist der drittgrösste Klimasünder?”

unten: Auflösung mit der Antwort: Food Waste.

Der Zusammenhang zwischen Food Waste und Klimawandel ist noch zu wenig bekannt. 8% aller Treibhausgase werden aufgrund von Food Waste produziert. Wenn Food Waste ein Land wäre, wäre es der grösste Emittent nach China und den USA. Denn das Ernten, die Produktion, die Prozessierung, der Transport und die Distribution benötigen unter anderem Energie, Wasser und Chemikalien. Deshalb: Alle Lebensmittel haben einen CO2-Fussabdruck. Eine gerettete Mahlzeit über Too Good To Go entspricht 2.5kg CO2 , das eingespart werden konnte (https://toogoodtogo.com/en/movement/knowledge/the-carbon-footprint). Während der Europäischen Nachhaltigkeitswoche vom 30. Mai bis zum 5. Juni 2019 verdoppelt das Startup diesen Impact: Für alle 100 europaweit geretteten Mahlzeiten wird ein Baum gepflanzt. Und ein gepflanzter Baum entspricht 254kg CO2, das absorbiert werden kann (basierend auf 1’000 Bäumen per Hektar: 4 Bäume absorbieren 1 Tonne CO2). Die Bäume werden in Europa in Kollaboration mit Pur Project gepflanzt - einem Unternehmen, das bereits mehr als 11 Millionen Bäume im Rahmen von mehr als 40 aktiven Projekten gepflanzt hat. So können mit 400’000 geretteten Mahlzeiten und 4’000 gepflanzten Bäumen 2’000’000 kg CO2 eingespart werden.

Lucie Rein, Gründerin Too Good To Go Schweiz

Die Folgen des Klimawandels sind klarer denn je. Und Too Good To Go hat eine klare Vision: Wir wollen den Klimawandel bekämpfen, indem wir uns gegen Food Waste einsetzen. Wir wollen nicht nur Mahlzeiten retten, sondern die breite Bevölkerung sensibilisieren und allen klar machen: Food Waste hat einen Einfluss auf unser Klima - und wir können etwas dagegen tun.